Foto: Pezibear (Petra) (Pixabay.com)

Wie funktioniert Astrologie?

Anhand von Geburtsdatum, Geburtszeit und Gebortsort lässt sich eine sogenannte Radix erstellen. Diese zeigt sozusagen ein Spiegelbild unserer Persönlichkeit. Je nach Stellung der Planeten in den 12 Häusern und der Aspekte, die sie untereinander bilden, lassen sich Rückschlüsse auf unsere Stärken und Schwächen, unser Lebenziel, unsere Berufung, unsere Lernaufgaben sowie unsere Glaubensmuster schließen.

„Die Sterne machen geneigt,

sie zwingen nicht.“

Thomas von Aquin

Wie wir allerdings mit den Herausforderungen des Lebens umgehen, liegt an jedem von uns selbst. Es gibt Phasen im Leben, wo wir auf Umstimmigkeiten in bestimmten Lebensbereichen hingewiesen werden. Ob wir daraus lernen oder nicht, das bestimmen wir jedesmal selbst. Jeder Mensch hat einen freien Willen. Es gibt aber wiederkehrende Transite, die uns so lange „ärgern“ bis wir unsere Aufgaben verstehen und anfangen, etwas in unserem Leben zu verändern. Wenn wir uns diesen Aufgaben freiwillig stellen, können wir uns viel Zeit und Ärger sparen.

 

Auch wenn viele Menschen versuchen die Astrologie lächerlich zu machen, so ist sie doch eine uralte Wissenschaft (mindestens 5.000 Jahre alt), die sehr viel mit Zahlen und Berechnungen zu tun hat. Neben einem mathematischem Verständnis ist deshalb ein räumliches Vorstellungsvermögen bei der astrologischen Anwendung sehr wichtig. Da die Deutungen in der Astrologie auf Symbolen beruht, ist außerdem viel Intuition und Kombinationsgabe notwendig, um die Sprache der Sterne verstehen und weitergeben zu können. Sprich Herz und Verstand müssen bei der Astrologie zusammenarbeiten.

Meine ganz persönliche Erfahrung mit der Astrologie

Weil ich immer wieder darauf angesprochen wurde, ob ich denn mein ganzes Leben nach den Sternen ausrichten würde, gab es Phasen in meinem Leben, in denen ich oft Wochen und Monate lang keinen einzigen Blick auf meine Konstellationen bzw. Transite geworfen habe.

 

Wenn ich nach solchen Phasen der „Abstinenz“ mich wieder mit den Sternen beschäftigte, so stellte ich jedes Mal im Nachhinein fest, dass sie schon wieder recht gehabt hatten. Mit einigen Zeitqualitäten sogar fast auf den Tag genau. Also konnte von selbsterfüllender Prophezeihung in diesem Zusammenhang nicht gesprochen werden.

 

Obwohl ich früher oft an meinem eigenen Weg gezweifelt habe, haben mir das Leben und der Lauf der Zeit dann doch die Richtigkeit der Situation bewiesen.

 

Vor seinem eigenen Schicksal kann man sehr schlecht fliehen. Und es macht einen großen Unterschied aus, ob man sich seinen Lernaufgaben freiwillig stellt oder aber im Außen ständig darauf hingewiesen wird.

Quellenangabe der Fotos auf dieser Seite:

Oben (Titelbild): Pezibear (Petra) (Pixabay.com)

Unten (Radix): Erzeugt mit dem Softwareprogramm SolaNova 4.0 © ACS S. Kaltenecker. Lizenziert für D. Maren Schürmann, Gießen

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